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Die Patientenversorgung nach einer Herzschrittmacherimplantation umfasst die Wundversorgung in vom Arzt festgelegten Intervallen. Während des Verbandswechsels sollte der genähte Bereich mit einer sterilen Lösung gereinigt und mit einem sterilen Verband abgedeckt werden. Bis die Fäden entfernt sind, ist darauf zu achten, die Implantationsstelle beim Baden vor Wasserkontakt zu schützen. In den ersten ein bis zwei Monaten sollte der Arm, in den der Herzschrittmacher implantiert wurde, nicht über 90 Grad angehoben werden, schwere Gegenstände sollten nicht gehoben werden und der Patient sollte es vermeiden, auf der Herzschrittmacherstelle zu liegen. Regelmäßige Nachkontrolltermine müssen strikt eingehalten werden.