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Der Planungs- und Vorbereitungsprozess für eine Strahlentherapie umfasst die folgenden Schritte:
1. Bildgebung und Planungs-Tomographie: Eine Computertomographie (CT) wird für eine detaillierte Bildgebung des Behandlungsbereichs und der umliegenden Strukturen durchgeführt.
2. Definition des Zielvolumens: Mithilfe von CT-Bildern werden das Bruttotumorvolumen (GTV), das klinische Zielvolumen (CTV) für Risikobereiche um den Tumor und das Planungszielvolumen (PTV) für den endgültigen Behandlungsbereich sorgfältig definiert. Gesunde Organe werden ebenfalls identifiziert, um deren Schutz zu gewährleisten.
3. Dosisberechnung und -optimierung: Die an die definierten Ziele abzugebende Strahlendosis wird berechnet und optimiert, um die Dosis für gesunde Gewebe zu minimieren.
4. Wahl der Behandlungstechnik: Eine Strahlentherapietechnik (z. B. IMRT, VMAT, SBRT), die dem Zustand des Patienten und den Tumoreigenschaften entspricht, wird ausgewählt und geplant.
5. Positionierung und Markierung: Immobilisierungsgeräte werden verwendet, um die korrekte und reproduzierbare Positionierung des Patienten während der Behandlung sicherzustellen, und externe Markierungen für den Behandlungsbereich werden angebracht.
6. Überwachung des Behandlungsprozesses: Während der gesamten Behandlung werden der Zustand des Patienten, Nebenwirkungen und die Wirksamkeit der Behandlung regelmäßig bewertet und der Plan bei Bedarf aktualisiert.
Wie läuft der Bestrahlungsbehandlungsplan und der Vorbereitungsprozess ab?
1. Bildgebung und Planungs-Tomographie: Eine Computertomographie (CT) wird für eine detaillierte Bildgebung des Behandlungsbereichs und der umliegenden Strukturen durchgeführt.
2. Definition des Zielvolumens: Mithilfe von CT-Bildern werden das Bruttotumorvolumen (GTV), das klinische Zielvolumen (CTV) für Risikobereiche um den Tumor und das Planungszielvolumen (PTV) für den endgültigen Behandlungsbereich sorgfältig definiert. Gesunde Organe werden ebenfalls identifiziert, um deren Schutz zu gewährleisten.
3. Dosisberechnung und -optimierung: Die an die definierten Ziele abzugebende Strahlendosis wird berechnet und optimiert, um die Dosis für gesunde Gewebe zu minimieren.
4. Wahl der Behandlungstechnik: Eine Strahlentherapietechnik (z. B. IMRT, VMAT, SBRT), die dem Zustand des Patienten und den Tumoreigenschaften entspricht, wird ausgewählt und geplant.
5. Positionierung und Markierung: Immobilisierungsgeräte werden verwendet, um die korrekte und reproduzierbare Positionierung des Patienten während der Behandlung sicherzustellen, und externe Markierungen für den Behandlungsbereich werden angebracht.
6. Überwachung des Behandlungsprozesses: Während der gesamten Behandlung werden der Zustand des Patienten, Nebenwirkungen und die Wirksamkeit der Behandlung regelmäßig bewertet und der Plan bei Bedarf aktualisiert.