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Es ist schwierig, einen spezifischen PSA-Wert zu definieren, unterhalb dessen Prostatakrebs definitiv ausgeschlossen werden kann. Selbst bei sehr niedrigen PSA-Werten, wie unter 1 ng/ml, kann Prostatakrebs bei etwa 6,6 % der Patienten nachgewiesen werden. Umgekehrt steigt die Wahrscheinlichkeit, Prostatakrebs zu entdecken, mit zunehmenden PSA-Werten. Wenn beispielsweise die PSA-Werte zwischen 3,1 und 4 ng/ml liegen, wird Prostatakrebs bei 26,9 % der Patienten beobachtet.