Herzinsuffizienz ist ein Zustand, bei dem das Herz das Blut nicht effektiv pumpen kann, was zu Flüssigkeitsansammlungen im Körper führt. Wenn eine Person mit Herzinsuffizienz nachts liegt, gelangt diese angesammelte Flüssigkeit in den Blutkreislauf, wodurch das Blutvolumen und die Nierendurchblutung zunehmen. Die Nieren arbeiten dann effizienter daran, diese überschüssige Flüssigkeit auszuscheiden, was zu einer erhöhten Häufigkeit des Wasserlassens, allgemein als Nykturie bekannt, führt.