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Die Entwicklung des Herzens findet in den ersten 6 bis 10 Wochen der Schwangerschaft statt. Wenn eine Frau von ihrer Schwangerschaft erfährt, ist das Herz ihres Babys also bereits nahezu vollständig ausgebildet. Negative Einflüsse in den ersten 10 Schwangerschaftswochen können die Entstehung angeborener Herzfehler begünstigen. Bei genetisch prädisponierten Kindern kann die Exposition gegenüber Infektionen, Strahlung, elektromagnetischen Feldern, Medikamenten oder anderen schädlichen Substanzen (Alkohol, Drogen, Luftverschmutzung etc.) sowie unzureichende Ernährung der Mutter Risikofaktoren für die Entstehung angeborener Herzfehler wie der Tetralogie von Fallot sein. Es gibt jedoch keine vollständig evidenzbasierten Informationen zu diesem Thema. Der Krankheitsverlauf ist multifaktoriell, d.h. er beruht auf dem Zusammenspiel mehrerer Faktoren.