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Die Ursachen für Unfruchtbarkeit werden im Allgemeinen in drei Hauptkategorien unterteilt: männliche Faktoren (ca. 30-35%), weibliche Faktoren (ca. 30-35%) und Faktoren, die sowohl dem Mann als auch der Frau zuzuschreiben sind (ca. 30-35%). Gemäß dieser Verteilung spielen männliche Faktoren in etwa 50-60% der Unfruchtbarkeitsfälle entweder allein oder als begleitender Faktor eine Rolle.
Das männliche Fortpflanzungssystem beginnt im Hypothalamus und der Hypophyse im Gehirn und endet in den Hoden. Die Ursachen für Unfruchtbarkeit werden hauptsächlich unter drei Überschriften untersucht, basierend auf diesen anatomischen Lokalisationen:
Prätestikuläre Ursachen: Diese Ursachen betreffen im Allgemeinen den Hypothalamus und die Hypophyse und führen zu hormonellen Störungen. Infiltrative Erkrankungen der Hypophyse, Tumoren, Durchblutungsstörungen, Funktionsstörungen nach Strahlentherapie oder Operationen sowie bestimmte genetische Erkrankungen fallen in diese Kategorie. Diese Zustände manifestieren sich fast immer als hormonelle Ungleichgewichte.
Testikuläre Ursachen: Jede Erkrankung, die die Spermienproduktion (Spermatogenese) in den Hoden beeinträchtigt oder die Hodenfunktion beeinflusst, gehört zu dieser Gruppe. Beispiele hierfür sind Hodeninfektionen (Orchitis), Traumata, chirurgische Eingriffe, Hodenhochstand (Kryptorchismus), Exposition gegenüber toxischen Substanzen wie Strahlentherapie, Chemotherapie, Schwermetallen (Blei, Quecksilber) oder Pestiziden, Exposition gegenüber hohen Temperaturen, genetische Störungen (z. B. Klinefelter-Syndrom) und eine unzureichende Testosteronproduktion (primärer Hypogonadismus).
Posttestikuläre Ursachen: Diese Kategorie umfasst Zustände, die verhindern, dass die in den Hoden produzierten Spermien aus dem männlichen Genitalsystem ausgestoßen werden. Dazu gehören Blockaden der Spermien transportierenden Gänge (angeborenes Fehlen, Schäden/Blockaden aufgrund von Infektionen oder Operationen), Probleme, die die Spermienmotilität beeinträchtigen, Ejakulationsstörungen, erektile Dysfunktion (Erektionsstörungen), Unfähigkeit zum Geschlechtsverkehr aufgrund von Penisdeformitäten und Ursachen wie retrograde Ejakulation aufgrund von Prostatachirurgie oder Medikamenteneinnahme.
Was sind die Ursachen für Unfruchtbarkeit bei Männern?
Das männliche Fortpflanzungssystem beginnt im Hypothalamus und der Hypophyse im Gehirn und endet in den Hoden. Die Ursachen für Unfruchtbarkeit werden hauptsächlich unter drei Überschriften untersucht, basierend auf diesen anatomischen Lokalisationen:
Prätestikuläre Ursachen: Diese Ursachen betreffen im Allgemeinen den Hypothalamus und die Hypophyse und führen zu hormonellen Störungen. Infiltrative Erkrankungen der Hypophyse, Tumoren, Durchblutungsstörungen, Funktionsstörungen nach Strahlentherapie oder Operationen sowie bestimmte genetische Erkrankungen fallen in diese Kategorie. Diese Zustände manifestieren sich fast immer als hormonelle Ungleichgewichte.
Testikuläre Ursachen: Jede Erkrankung, die die Spermienproduktion (Spermatogenese) in den Hoden beeinträchtigt oder die Hodenfunktion beeinflusst, gehört zu dieser Gruppe. Beispiele hierfür sind Hodeninfektionen (Orchitis), Traumata, chirurgische Eingriffe, Hodenhochstand (Kryptorchismus), Exposition gegenüber toxischen Substanzen wie Strahlentherapie, Chemotherapie, Schwermetallen (Blei, Quecksilber) oder Pestiziden, Exposition gegenüber hohen Temperaturen, genetische Störungen (z. B. Klinefelter-Syndrom) und eine unzureichende Testosteronproduktion (primärer Hypogonadismus).
Posttestikuläre Ursachen: Diese Kategorie umfasst Zustände, die verhindern, dass die in den Hoden produzierten Spermien aus dem männlichen Genitalsystem ausgestoßen werden. Dazu gehören Blockaden der Spermien transportierenden Gänge (angeborenes Fehlen, Schäden/Blockaden aufgrund von Infektionen oder Operationen), Probleme, die die Spermienmotilität beeinträchtigen, Ejakulationsstörungen, erektile Dysfunktion (Erektionsstörungen), Unfähigkeit zum Geschlechtsverkehr aufgrund von Penisdeformitäten und Ursachen wie retrograde Ejakulation aufgrund von Prostatachirurgie oder Medikamenteneinnahme.