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Knorpelgewebe findet sich in verschiedenen Teilen des Körpers, darunter Gelenke, Rippenspitzen, Bandscheiben, Nase und Ohren. Aufgrund des Fehlens von Blutgefäßen und Nervenstrukturen ist die Regenerationsfähigkeit des Knorpels sehr begrenzt.
Die Patientenauswahl ist bei der Stammzelltherapie von entscheidender Bedeutung. Die Verabreichung einer Stammzelltherapie an jeden Patienten ist kein geeigneter Ansatz. Die Behandlungsentscheidung sollte unter Berücksichtigung von Faktoren wie dem allgemeinen Zustand des Patienten, dem Schweregrad der Erkrankung, Alter und Geschlecht getroffen werden. Insbesondere in fortgeschrittenen Fällen, in denen die Knorpelstruktur weitgehend oder vollständig verloren gegangen ist, ist die Stammzelltherapie im Allgemeinen nicht wirksam und wird nicht empfohlen.
Eine Stammzelltherapie wird im Allgemeinen für die folgenden Zustände in Betracht gezogen:
* In den frühen Stadien von Knorpelschäden.
* Bei Patienten mit Knorpelschäden, die einen chirurgischen Eingriff vermeiden möchten.
* Bei Patienten mit Muskel- oder Sehnenverletzungen zusätzlich zu Knorpelschäden und solchen mit frühzeitig diagnostizierten Knochenernährungsproblemen (Osteonekrose) an Hüfte und Knie.
Welche orthopädischen Patienten sollten eine Stammzelltherapie erhalten?
Die Patientenauswahl ist bei der Stammzelltherapie von entscheidender Bedeutung. Die Verabreichung einer Stammzelltherapie an jeden Patienten ist kein geeigneter Ansatz. Die Behandlungsentscheidung sollte unter Berücksichtigung von Faktoren wie dem allgemeinen Zustand des Patienten, dem Schweregrad der Erkrankung, Alter und Geschlecht getroffen werden. Insbesondere in fortgeschrittenen Fällen, in denen die Knorpelstruktur weitgehend oder vollständig verloren gegangen ist, ist die Stammzelltherapie im Allgemeinen nicht wirksam und wird nicht empfohlen.
Eine Stammzelltherapie wird im Allgemeinen für die folgenden Zustände in Betracht gezogen:
* In den frühen Stadien von Knorpelschäden.
* Bei Patienten mit Knorpelschäden, die einen chirurgischen Eingriff vermeiden möchten.
* Bei Patienten mit Muskel- oder Sehnenverletzungen zusätzlich zu Knorpelschäden und solchen mit frühzeitig diagnostizierten Knochenernährungsproblemen (Osteonekrose) an Hüfte und Knie.