Knochenmarkkrebserkrankungen entstehen, wenn Krebszellen das Knochenmark infiltrieren und die normale Blutbildung stören. Dieser Zustand äußert sich typischerweise durch Anämie (Blutarmut) und die damit verbundenen Symptome.

Zu den Hauptsymptomen können gehören:
Allgemeine Symptome: Schwäche, Müdigkeit, Blässe, Schläfrigkeit, Kurzatmigkeit bei Anstrengung, Herzklopfen.
Schmerzen: Körper-, Muskel- und Knochenschmerzen.
Infektionen und Fieber: Häufige Infektionen und Fieber aufgrund einer niedrigen Anzahl weißer Blutkörperchen (Leukozyten).
Blutungsneigung: Hautblutungen und verschiedene Blutungssymptome aufgrund einer niedrigen Thrombozytenzahl (Blutplättchen).

Die ersten Symptome von Knochenmarkkrebserkrankungen sind in der Regel mit Veränderungen der Blutwerte verbunden, die bei routinemäßigen Blutuntersuchungen festgestellt werden.