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Tremor ist eine Bewegungsstörung, die durch unwillkürliche, rhythmische Kontraktion und Entspannung der Muskeln gekennzeichnet ist. Er kann nach verschiedenen Kriterien klassifiziert werden.
1. Klassifizierung nach dem Auftreten:
* Ruhetremor: Eine Art von Tremor, der auftritt, wenn die Person vollständig stillsteht oder liegt. Er nimmt normalerweise ab oder verschwindet, wenn Bewegung beginnt. Er wird häufig in den Händen und Fingern gesehen.
* Aktionstremor: Eine Art von Tremor, der auftritt, wenn ein Glied in einer bestimmten Position gehalten wird (z. B. Arme horizontal halten) oder während jeder Bewegung. Aktionstremor wird weiter in Unterkategorien unterteilt:
* Intentionstremor: Tremor, der sich gegen Ende einer zielgerichteten Bewegung verschlimmert. Zum Beispiel beim Versuch, einen Gegenstand zu greifen.
* Haltetremor (Posturaler Tremor): Tremor, der auftritt, wenn ein Glied in einer bestimmten Position gegen die Schwerkraft gehalten wird, oft verstärkt durch Situationen wie Aufregung, Anspannung oder Angst.
* Aufgabenspezifischer Tremor: Tremor, der nur bei der Ausführung einer bestimmten Aktion auftritt. Zum Beispiel beim Schreiben oder Spielen eines Musikinstruments.
* Isometrischer Tremor: Tremor, der auftritt, wenn ein Muskel in einer festen Position gegen Widerstand angespannt gehalten wird, ohne Gelenkbewegung. Zum Beispiel beim stabilen Halten eines schweren Gegenstands.
2. Klassifizierung nach Ursachen und Merkmalen:
* Essentieller Tremor: Eine neurologische Erkrankung, gekennzeichnet durch unwillkürliches, rhythmisches Zittern und Beben, das darauf zurückzuführen ist, dass die Hirnregionen, die die Muskelkoordination steuern, nicht richtig kommunizieren. Es ist eine der häufigsten Bewegungsstörungen. Er betrifft typischerweise während der Bewegung sowohl die Hände als auch die Arme; manchmal kann er auch Kopf, Stimme oder die unteren Gliedmaßen betreffen. Er beginnt normalerweise im Jugendalter oder mittleren Alter und kann eine genetische Veranlagung zeigen. Er kann im Laufe der Zeit fortschreiten.
* Dystoner Tremor: Eine Bewegungsstörung, die durch falsche Botschaften aus dem Gehirn verursacht wird, die zu überaktiven Muskeln führen und abnormale Körperhaltungen oder unwillkürliche Bewegungen verursachen. Er kann jeden Muskel im Körper betreffen und wird normalerweise bei jungen oder mittelalten Personen beobachtet.
* Zerebellärer Tremor: Zittern in Armen, Beinen, Händen oder Füßen, das sich gegen Ende zielgerichteter Bewegungen (z. B. beim Schreiben) verschlimmert und typischerweise auf einen Schlaganfall, Tumor, eine Krankheit oder eine erbliche Störung zurückzuführen ist.
* Funktioneller (Psychogener) Tremor: Eine Art von Tremor psychologischen Ursprungs, der plötzlich beginnen und in seiner Intensität im Laufe der Zeit variieren kann, wobei er jede Tremorform nachahmt. Er kann sich bei erhöhter Aufmerksamkeit verschlimmern oder abnehmen/verschwinden, wenn die Aufmerksamkeit abgelenkt wird.
* Verstärkter Physiologischer Tremor: Eine Art von Tremor, bei dem der normalerweise unmerkliche physiologische Tremor unter bestimmten Bedingungen (z. B. Medikamenteneinnahme, Alkoholentzug, medizinische Probleme wie überaktive Schilddrüse, Hypoglykämie) ausgeprägt wird. Er betrifft typischerweise die Hände und Finger und ist eher mit einer systemischen Ursache als mit einem neurologischen Problem verbunden.
* Parkinson-Tremor: Ein charakteristisches Symptom der Parkinson-Krankheit, das insbesondere in Ruhe auftritt. Er betrifft häufig die Hände, kann aber auch im Kiefer, an den Lippen, im Gesicht und an den Beinen gesehen werden. Seine Intensität kann bei Stress und emotionalen Momenten zunehmen. Er muss nicht bei allen Parkinson-Patienten auftreten.
* Orthostatischer Tremor: Ein hochfrequenter Tremor, der in den Beinen beim Aufstehen auftritt. Er verschwindet normalerweise, wenn die Person sich setzt oder zu gehen beginnt.
Was sind die Arten von Tremor (Zitterkrankheit)?
1. Klassifizierung nach dem Auftreten:
* Ruhetremor: Eine Art von Tremor, der auftritt, wenn die Person vollständig stillsteht oder liegt. Er nimmt normalerweise ab oder verschwindet, wenn Bewegung beginnt. Er wird häufig in den Händen und Fingern gesehen.
* Aktionstremor: Eine Art von Tremor, der auftritt, wenn ein Glied in einer bestimmten Position gehalten wird (z. B. Arme horizontal halten) oder während jeder Bewegung. Aktionstremor wird weiter in Unterkategorien unterteilt:
* Intentionstremor: Tremor, der sich gegen Ende einer zielgerichteten Bewegung verschlimmert. Zum Beispiel beim Versuch, einen Gegenstand zu greifen.
* Haltetremor (Posturaler Tremor): Tremor, der auftritt, wenn ein Glied in einer bestimmten Position gegen die Schwerkraft gehalten wird, oft verstärkt durch Situationen wie Aufregung, Anspannung oder Angst.
* Aufgabenspezifischer Tremor: Tremor, der nur bei der Ausführung einer bestimmten Aktion auftritt. Zum Beispiel beim Schreiben oder Spielen eines Musikinstruments.
* Isometrischer Tremor: Tremor, der auftritt, wenn ein Muskel in einer festen Position gegen Widerstand angespannt gehalten wird, ohne Gelenkbewegung. Zum Beispiel beim stabilen Halten eines schweren Gegenstands.
2. Klassifizierung nach Ursachen und Merkmalen:
* Essentieller Tremor: Eine neurologische Erkrankung, gekennzeichnet durch unwillkürliches, rhythmisches Zittern und Beben, das darauf zurückzuführen ist, dass die Hirnregionen, die die Muskelkoordination steuern, nicht richtig kommunizieren. Es ist eine der häufigsten Bewegungsstörungen. Er betrifft typischerweise während der Bewegung sowohl die Hände als auch die Arme; manchmal kann er auch Kopf, Stimme oder die unteren Gliedmaßen betreffen. Er beginnt normalerweise im Jugendalter oder mittleren Alter und kann eine genetische Veranlagung zeigen. Er kann im Laufe der Zeit fortschreiten.
* Dystoner Tremor: Eine Bewegungsstörung, die durch falsche Botschaften aus dem Gehirn verursacht wird, die zu überaktiven Muskeln führen und abnormale Körperhaltungen oder unwillkürliche Bewegungen verursachen. Er kann jeden Muskel im Körper betreffen und wird normalerweise bei jungen oder mittelalten Personen beobachtet.
* Zerebellärer Tremor: Zittern in Armen, Beinen, Händen oder Füßen, das sich gegen Ende zielgerichteter Bewegungen (z. B. beim Schreiben) verschlimmert und typischerweise auf einen Schlaganfall, Tumor, eine Krankheit oder eine erbliche Störung zurückzuführen ist.
* Funktioneller (Psychogener) Tremor: Eine Art von Tremor psychologischen Ursprungs, der plötzlich beginnen und in seiner Intensität im Laufe der Zeit variieren kann, wobei er jede Tremorform nachahmt. Er kann sich bei erhöhter Aufmerksamkeit verschlimmern oder abnehmen/verschwinden, wenn die Aufmerksamkeit abgelenkt wird.
* Verstärkter Physiologischer Tremor: Eine Art von Tremor, bei dem der normalerweise unmerkliche physiologische Tremor unter bestimmten Bedingungen (z. B. Medikamenteneinnahme, Alkoholentzug, medizinische Probleme wie überaktive Schilddrüse, Hypoglykämie) ausgeprägt wird. Er betrifft typischerweise die Hände und Finger und ist eher mit einer systemischen Ursache als mit einem neurologischen Problem verbunden.
* Parkinson-Tremor: Ein charakteristisches Symptom der Parkinson-Krankheit, das insbesondere in Ruhe auftritt. Er betrifft häufig die Hände, kann aber auch im Kiefer, an den Lippen, im Gesicht und an den Beinen gesehen werden. Seine Intensität kann bei Stress und emotionalen Momenten zunehmen. Er muss nicht bei allen Parkinson-Patienten auftreten.
* Orthostatischer Tremor: Ein hochfrequenter Tremor, der in den Beinen beim Aufstehen auftritt. Er verschwindet normalerweise, wenn die Person sich setzt oder zu gehen beginnt.