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Akute Leukämien umfassen zwei Hauptarten von schnell fortschreitenden Krebserkrankungen, die im Knochenmark entstehen: Akute Lymphoblastische Leukämie (ALL) und Akute Myeloische Leukämie (AML).
Akute Lymphoblastische Leukämie (ALL): Diese Art von Leukämie ist bei Kindern besonders häufiger als bei Erwachsenen. Sie ist durch die unkontrollierte und übermäßige Vermehrung unreifer lymphoider Zellen im Knochenmark gekennzeichnet. Diese malignen Zellen befallen das Knochenmark, behindern die Produktion normaler Blutzellen und führen zu einem Rückgang der Blutwerte des Patienten.
Akute Myeloische Leukämie (AML): Aufgrund ihrer verschiedenen Subtypen ist sie auch unter mehreren Namen bekannt, wie „Akute Myelozytische Leukämie“, „Akute Myelogene Leukämie“ oder „Akute Granulozytische Leukämie“. Der Begriff „akut“ bezeichnet den schnellen und aggressiven Verlauf dieser Leukämie, die, wenn unbehandelt, innerhalb weniger Monate tödlich sein kann. „Myeloisch“ bezieht sich auf den Zelltyp im Knochenmark, aus dem die Krankheit entsteht; sie entwickelt sich typischerweise aus Zellen, die sich zu weißen Blutkörperchen (außer Lymphozyten) entwickeln würden, kann aber auch aus anderen blutbildenden Zellen entstehen. AML beginnt im Knochenmark und breitet sich in den meisten Fällen schnell in den Blutkreislauf aus.
Bei beiden Arten von akuten Leukämien kann ein Befall von Organen wie Lymphknoten, Leber, Milz, Zentralnervensystem (Gehirn und Rückenmark) und Hoden beobachtet werden.
Was sind akute Leukämien?
Akute Lymphoblastische Leukämie (ALL): Diese Art von Leukämie ist bei Kindern besonders häufiger als bei Erwachsenen. Sie ist durch die unkontrollierte und übermäßige Vermehrung unreifer lymphoider Zellen im Knochenmark gekennzeichnet. Diese malignen Zellen befallen das Knochenmark, behindern die Produktion normaler Blutzellen und führen zu einem Rückgang der Blutwerte des Patienten.
Akute Myeloische Leukämie (AML): Aufgrund ihrer verschiedenen Subtypen ist sie auch unter mehreren Namen bekannt, wie „Akute Myelozytische Leukämie“, „Akute Myelogene Leukämie“ oder „Akute Granulozytische Leukämie“. Der Begriff „akut“ bezeichnet den schnellen und aggressiven Verlauf dieser Leukämie, die, wenn unbehandelt, innerhalb weniger Monate tödlich sein kann. „Myeloisch“ bezieht sich auf den Zelltyp im Knochenmark, aus dem die Krankheit entsteht; sie entwickelt sich typischerweise aus Zellen, die sich zu weißen Blutkörperchen (außer Lymphozyten) entwickeln würden, kann aber auch aus anderen blutbildenden Zellen entstehen. AML beginnt im Knochenmark und breitet sich in den meisten Fällen schnell in den Blutkreislauf aus.
Bei beiden Arten von akuten Leukämien kann ein Befall von Organen wie Lymphknoten, Leber, Milz, Zentralnervensystem (Gehirn und Rückenmark) und Hoden beobachtet werden.