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Fibrinogenmangel verursachende Zustände sind:
Starker Blutverlust
Gestörte Blutgerinnung
Lebererkrankung
Zirrhose
Akute Hepatitis
Einnahme bestimmter Medikamente
Neben den oben genannten Ursachen für einen Fibrinogenmangel gibt es verschiedene Arten von Fibrinogenmangel, die durch einen Fibrinogentest festgestellt werden können. Diese Arten des Fibrinogenmangels lassen sich wie folgt auflisten:
Afibrinogenämie
Afibrinogenämie bedeutet das völlige Fehlen von Fibrinogen im Körper. Dies kann zu schweren Blutungen führen.
Hypofibrinogenämie
Hypofibrinogenämie bezeichnet einen Zustand, bei dem der Fibrinogenspiegel im Körper sehr niedrig ist. Als weniger verbreitete Form führt Hypofibrinogenämie zu weniger Blutungen.
Dysfibrinogenämie
Dysfibrinogenämie bezeichnet einen Zustand, bei dem der Fibrinogenspiegel zwar annähernd normal ist, das Protein aber nicht richtig funktioniert. Diese Form wird als angeboren beschrieben.
Warum ist der Fibrinogenspiegel niedrig?
Starker Blutverlust
Gestörte Blutgerinnung
Lebererkrankung
Zirrhose
Akute Hepatitis
Einnahme bestimmter Medikamente
Neben den oben genannten Ursachen für einen Fibrinogenmangel gibt es verschiedene Arten von Fibrinogenmangel, die durch einen Fibrinogentest festgestellt werden können. Diese Arten des Fibrinogenmangels lassen sich wie folgt auflisten:
Afibrinogenämie
Afibrinogenämie bedeutet das völlige Fehlen von Fibrinogen im Körper. Dies kann zu schweren Blutungen führen.
Hypofibrinogenämie
Hypofibrinogenämie bezeichnet einen Zustand, bei dem der Fibrinogenspiegel im Körper sehr niedrig ist. Als weniger verbreitete Form führt Hypofibrinogenämie zu weniger Blutungen.
Dysfibrinogenämie
Dysfibrinogenämie bezeichnet einen Zustand, bei dem der Fibrinogenspiegel zwar annähernd normal ist, das Protein aber nicht richtig funktioniert. Diese Form wird als angeboren beschrieben.