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Forschungen zu den Risikofaktoren für Bauchfellkrebs (Peritonealkrebs) zeigen, dass bestimmte Personen eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, diese Krankheit zu entwickeln. Diese Risikofaktoren umfassen:
* Hohes Alter: Die Inzidenz steigt insbesondere bei Personen ab 60 Jahren.
* Genetische Veranlagung: Eine familiäre Vorgeschichte von Bauchfellkrebs oder genetische Mutationen (z.B. BRCA1/BRCA2) erhöhen das Risiko erheblich.
* Brustkrebs in der Vorgeschichte: Ein früheres Auftreten von Brustkrebs bei Frauen gilt als wichtiger Risikofaktor.
* Fettleibigkeit und Bewegungsmangel: Wie bei vielen anderen Krebsarten können Fettleibigkeit und körperliche Inaktivität das Risiko für Bauchfellkrebs erhöhen.
* Endometriose: Endometriose, gekennzeichnet durch das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) außerhalb der Gebärmutter, wurde als wirksamer Faktor bei der Entwicklung von Bauchfellkrebs identifiziert.
Wer erkrankt an Bauchfellkrebs?
* Hohes Alter: Die Inzidenz steigt insbesondere bei Personen ab 60 Jahren.
* Genetische Veranlagung: Eine familiäre Vorgeschichte von Bauchfellkrebs oder genetische Mutationen (z.B. BRCA1/BRCA2) erhöhen das Risiko erheblich.
* Brustkrebs in der Vorgeschichte: Ein früheres Auftreten von Brustkrebs bei Frauen gilt als wichtiger Risikofaktor.
* Fettleibigkeit und Bewegungsmangel: Wie bei vielen anderen Krebsarten können Fettleibigkeit und körperliche Inaktivität das Risiko für Bauchfellkrebs erhöhen.
* Endometriose: Endometriose, gekennzeichnet durch das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) außerhalb der Gebärmutter, wurde als wirksamer Faktor bei der Entwicklung von Bauchfellkrebs identifiziert.