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Die fetale Echokardiographie ist ein dringend empfohlenes Verfahren für Schwangerschaften mit hohem Risiko zur frühzeitigen Erkennung angeborener Herzfehler. Zu diesen Risikofaktoren gehören:
* Eine familiäre Vorbelastung mit Herzerkrankungen.
* Das Vorliegen bestimmter medizinischer Bedingungen bei der werdenden Mutter.
* Die Exposition gegenüber Teratogenen während der Schwangerschaft.
* Intrauterine Infektionen wie Röteln.
* Eine bekannte fetale Anomalie.
* Amnionflüssigkeitsanomalien.
* Chromosomenanomalien.
* Mehrlingsschwangerschaften (insbesondere monozygote oder siamesische Zwillinge).
Darüber hinaus kann eine fetale Echokardiographie auch für Schwangerschaften mit fortgeschrittenem mütterlichem Alter oder abnormalen pränatalen Screening-Testergebnissen empfohlen werden.
Wer sollte sich einer fetalen Echokardiographie unterziehen?
* Eine familiäre Vorbelastung mit Herzerkrankungen.
* Das Vorliegen bestimmter medizinischer Bedingungen bei der werdenden Mutter.
* Die Exposition gegenüber Teratogenen während der Schwangerschaft.
* Intrauterine Infektionen wie Röteln.
* Eine bekannte fetale Anomalie.
* Amnionflüssigkeitsanomalien.
* Chromosomenanomalien.
* Mehrlingsschwangerschaften (insbesondere monozygote oder siamesische Zwillinge).
Darüber hinaus kann eine fetale Echokardiographie auch für Schwangerschaften mit fortgeschrittenem mütterlichem Alter oder abnormalen pränatalen Screening-Testergebnissen empfohlen werden.