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Ekzeme sind eine häufige chronische Hauterkrankung, die in verschiedene Typen unterteilt wird. Die wichtigsten Ekzemtypen sind nachfolgend aufgeführt:
* Atopisches Ekzem: Dies ist ein häufiger Typ, der vermutlich aus einer Kombination genetischer, immunologischer und umweltbedingter Faktoren resultiert.
* Seborrhoische Dermatitis (Seborrhoisches Ekzem): Eine chronische Erkrankung, deren genaue Ursache nicht vollständig geklärt ist. Sie tritt typischerweise in fettigen Hautbereichen wie dem Gesicht (Augenbrauen, Wangen, Nasenseiten, Bartbereich), der Kopfhaut, den Ohren und der Brustmitte auf. Sie ist gekennzeichnet durch Rötung, Schuppung und Krustenbildung und wird auch umgangssprachlich als „Ohrenekzem“ bezeichnet.
* Asteatotisches Ekzem: Dieser Typ, der oft bei älteren Menschen auftritt, wird mit Faktoren wie einer Abnahme des natürlichen Ölgehalts der Haut, häufigem Baden oder atopischen Tendenzen in Verbindung gebracht. Es wird ausgeprägter, wenn die Hauttrockenheit zunimmt, insbesondere in den Wintermonaten. Es betrifft hauptsächlich Bereiche wie Schienbeine, Arme und Rumpf und verursacht Risse, Juckreiz, Trockenheit und Ausschläge; es kann der Haut ein Aussehen wie „Porzellanrisse“ verleihen.
* Kontaktekzem (Kontaktdermatitis): Eine akute oder chronische Reaktion, die infolge der Exposition der Haut gegenüber spezifischen reizenden oder allergenen Substanzen entsteht. Kontinuierlicher Kontakt mit Substanzen, die die natürliche Schutzbarriere der Haut stören, fördert die Entwicklung dieser Ekzemart. Zu den auslösenden Substanzen gehören Reinigungsmittel, Kosmetika, Parfüms, Nagellack, Industriechemikalien, Haarfärbemittel, Zahnpasta, Kaugummi, Schuh- und Fußsprays, Metallknöpfe oder Reißverschlüsse und temporäre Tattoos.
* Nummuläres Ekzem: Ein chronischer Ekzemtyp, der durch münzförmige, runde, juckende Läsionen gekennzeichnet ist und hauptsächlich an Armen, Beinen und Händen auftritt. Es ist bei jungen Erwachsenen und älteren Menschen häufiger. Die Läsionen entstehen durch das Zusammenwachsen kleiner Erhebungen (Papeln und Bläschen), und in der akuten Phase können Rötung, Nässen und Krustenbildung beobachtet werden.
* Gravitations-Ekzem (Stauungsdermatitis): Eine Ekzemart, die häufig bei Personen mit stehenden Berufen und bei älteren Menschen beobachtet wird. Es ist mit einer schlechten Blutzirkulation und der Bildung von Krampfadern an den Unterschenkeln verbunden. Blutansammlungen in den Gefäßen erhöhen den Druck, was zu Hautschäden führen kann. Es kann auch bei Frauen nach der Geburt auftreten. Es äußert sich durch Symptome wie Trockenheit, Juckreiz, Ödeme (Flüssigkeitsansammlung) und Rötungen an den Beinen. Bei chronischem Verlauf können dunkle Flecken, Hautverhärtung und sogar Geschwürbildung beobachtet werden.
Was sind die Arten von Ekzemen?
* Atopisches Ekzem: Dies ist ein häufiger Typ, der vermutlich aus einer Kombination genetischer, immunologischer und umweltbedingter Faktoren resultiert.
* Seborrhoische Dermatitis (Seborrhoisches Ekzem): Eine chronische Erkrankung, deren genaue Ursache nicht vollständig geklärt ist. Sie tritt typischerweise in fettigen Hautbereichen wie dem Gesicht (Augenbrauen, Wangen, Nasenseiten, Bartbereich), der Kopfhaut, den Ohren und der Brustmitte auf. Sie ist gekennzeichnet durch Rötung, Schuppung und Krustenbildung und wird auch umgangssprachlich als „Ohrenekzem“ bezeichnet.
* Asteatotisches Ekzem: Dieser Typ, der oft bei älteren Menschen auftritt, wird mit Faktoren wie einer Abnahme des natürlichen Ölgehalts der Haut, häufigem Baden oder atopischen Tendenzen in Verbindung gebracht. Es wird ausgeprägter, wenn die Hauttrockenheit zunimmt, insbesondere in den Wintermonaten. Es betrifft hauptsächlich Bereiche wie Schienbeine, Arme und Rumpf und verursacht Risse, Juckreiz, Trockenheit und Ausschläge; es kann der Haut ein Aussehen wie „Porzellanrisse“ verleihen.
* Kontaktekzem (Kontaktdermatitis): Eine akute oder chronische Reaktion, die infolge der Exposition der Haut gegenüber spezifischen reizenden oder allergenen Substanzen entsteht. Kontinuierlicher Kontakt mit Substanzen, die die natürliche Schutzbarriere der Haut stören, fördert die Entwicklung dieser Ekzemart. Zu den auslösenden Substanzen gehören Reinigungsmittel, Kosmetika, Parfüms, Nagellack, Industriechemikalien, Haarfärbemittel, Zahnpasta, Kaugummi, Schuh- und Fußsprays, Metallknöpfe oder Reißverschlüsse und temporäre Tattoos.
* Nummuläres Ekzem: Ein chronischer Ekzemtyp, der durch münzförmige, runde, juckende Läsionen gekennzeichnet ist und hauptsächlich an Armen, Beinen und Händen auftritt. Es ist bei jungen Erwachsenen und älteren Menschen häufiger. Die Läsionen entstehen durch das Zusammenwachsen kleiner Erhebungen (Papeln und Bläschen), und in der akuten Phase können Rötung, Nässen und Krustenbildung beobachtet werden.
* Gravitations-Ekzem (Stauungsdermatitis): Eine Ekzemart, die häufig bei Personen mit stehenden Berufen und bei älteren Menschen beobachtet wird. Es ist mit einer schlechten Blutzirkulation und der Bildung von Krampfadern an den Unterschenkeln verbunden. Blutansammlungen in den Gefäßen erhöhen den Druck, was zu Hautschäden führen kann. Es kann auch bei Frauen nach der Geburt auftreten. Es äußert sich durch Symptome wie Trockenheit, Juckreiz, Ödeme (Flüssigkeitsansammlung) und Rötungen an den Beinen. Bei chronischem Verlauf können dunkle Flecken, Hautverhärtung und sogar Geschwürbildung beobachtet werden.