Retour à la recherche
DE
Die Symptome von Wirbelsäulen- und Rückenmarkstumoren können je nach Lage, Größe und Wachstumsrate des Tumors plötzlich oder schleichend auftreten.
Eines der häufigsten Symptome ist Schwäche oder Kraftverlust in den Beinen aufgrund einer Kompression des Rückenmarks. Bleibt dieser Zustand unbehandelt, kann er zu einer fortschreitenden Lähmung führen. Bei plötzlichem Auftreten kann sich dies als abrupter Kraftverlust in den Beinen, Lähmung oder Schwierigkeiten beim Gehen äußern.
Sensorische Störungen, insbesondere Taubheitsgefühl oder Empfindungsverlust, die durch den Druck des Tumors auf das Rückenmark verursacht werden, sind ebenfalls wichtige Symptome.
Veränderungen der Blasen- und Darmgewohnheiten, wie Schwierigkeiten bei der Kontrolle von Urin und Stuhl (Inkontinenz), können ebenfalls Anzeichen für Rückenmarkstumoren sein.
Bei langsam wachsenden Tumoren steht oft der Schmerz im Vordergrund. Besonders auffällig sind Schmerzen, die in der Lendenregion beginnen und mit der Zeit an Intensität zunehmen. Da solche Schmerzen mit anderen häufigen Erkrankungen wie einem Bandscheibenvorfall verwechselt werden können, können Wirbelsäulen- und Rückenmarkstumoren manchmal übersehen werden.
Bei Tumoren, die in die Wirbelsäule metastasieren, können zusätzlich zu Schmerzen und Schwäche, die durch die beeinträchtigte Integrität der Wirbelsäule entstehen, auch systemische Symptome auftreten, die spezifisch für den Primärkrebs sind (wie Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Übelkeit-Erbrechen).
Wenn eines dieser Symptome bemerkt wird, ist es entscheidend, für eine frühzeitige Diagnose und Behandlung einen Facharzt aufzusuchen.
Was sind die Symptome von Wirbelsäulen- und Rückenmarkstumoren?
Eines der häufigsten Symptome ist Schwäche oder Kraftverlust in den Beinen aufgrund einer Kompression des Rückenmarks. Bleibt dieser Zustand unbehandelt, kann er zu einer fortschreitenden Lähmung führen. Bei plötzlichem Auftreten kann sich dies als abrupter Kraftverlust in den Beinen, Lähmung oder Schwierigkeiten beim Gehen äußern.
Sensorische Störungen, insbesondere Taubheitsgefühl oder Empfindungsverlust, die durch den Druck des Tumors auf das Rückenmark verursacht werden, sind ebenfalls wichtige Symptome.
Veränderungen der Blasen- und Darmgewohnheiten, wie Schwierigkeiten bei der Kontrolle von Urin und Stuhl (Inkontinenz), können ebenfalls Anzeichen für Rückenmarkstumoren sein.
Bei langsam wachsenden Tumoren steht oft der Schmerz im Vordergrund. Besonders auffällig sind Schmerzen, die in der Lendenregion beginnen und mit der Zeit an Intensität zunehmen. Da solche Schmerzen mit anderen häufigen Erkrankungen wie einem Bandscheibenvorfall verwechselt werden können, können Wirbelsäulen- und Rückenmarkstumoren manchmal übersehen werden.
Bei Tumoren, die in die Wirbelsäule metastasieren, können zusätzlich zu Schmerzen und Schwäche, die durch die beeinträchtigte Integrität der Wirbelsäule entstehen, auch systemische Symptome auftreten, die spezifisch für den Primärkrebs sind (wie Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Übelkeit-Erbrechen).
Wenn eines dieser Symptome bemerkt wird, ist es entscheidend, für eine frühzeitige Diagnose und Behandlung einen Facharzt aufzusuchen.