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Die Einhaltung der folgenden Vorbereitungsanweisungen ist für den erfolgreichen Abschluss und Ihre Sicherheit während des Endoskopie-Verfahrens von großer Bedeutung:
1. Nüchternheit: Sie müssen die Aufnahme fester und flüssiger Nahrung mindestens acht (8) Stunden vor dem Endoskopie-Verfahren vollständig einstellen. Es ist unerlässlich, dass Ihr Magen leer ist, damit das Verfahren klar durchgeführt werden kann.
2. Medikamenteneinnahme: Informieren Sie Ihren Gastroenterologen über alle verschreibungspflichtigen und rezeptfreien Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen. Insbesondere blutverdünnende Medikamente (z. B. Aspirin, Warfarin) müssen möglicherweise einige Tage vor dem Eingriff unter ärztlicher Aufsicht und Anleitung abgesetzt werden. Das Absetzen oder die Dosisanpassung solcher Medikamente sollte niemals ohne ärztlichen Rat erfolgen.
3. Chronische Krankheiten: Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Herzerkrankungen oder Bluthochdruck müssen ihren Arzt unbedingt über ihren aktuellen Zustand informieren. Ihr Facharzt wird Ihnen zusätzliche Anweisungen geben, die auf Ihre spezifische Situation zugeschnitten sind.
4. Sedierung und Begleitung: Eine Sedierung wird verabreicht, um Ihren Komfort während des Eingriffs zu gewährleisten und Schmerzen oder Unbehagen zu vermeiden. Aufgrund der Auswirkungen der Sedierung können Ihre Reflexe und Ihre Aufmerksamkeitsspanne nach dem Eingriff beeinträchtigt sein. Daher ist es zwingend erforderlich, dass eine Begleitperson zur Verfügung steht, die Sie nach Hause bringt und in den ersten Stunden nach dem Eingriff bei Ihnen ist. Denken Sie auch daran, dass Sie nach der Sedierung kein Fahrzeug führen dürfen.
Was ist vor einer Endoskopie zu beachten?
1. Nüchternheit: Sie müssen die Aufnahme fester und flüssiger Nahrung mindestens acht (8) Stunden vor dem Endoskopie-Verfahren vollständig einstellen. Es ist unerlässlich, dass Ihr Magen leer ist, damit das Verfahren klar durchgeführt werden kann.
2. Medikamenteneinnahme: Informieren Sie Ihren Gastroenterologen über alle verschreibungspflichtigen und rezeptfreien Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen. Insbesondere blutverdünnende Medikamente (z. B. Aspirin, Warfarin) müssen möglicherweise einige Tage vor dem Eingriff unter ärztlicher Aufsicht und Anleitung abgesetzt werden. Das Absetzen oder die Dosisanpassung solcher Medikamente sollte niemals ohne ärztlichen Rat erfolgen.
3. Chronische Krankheiten: Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Herzerkrankungen oder Bluthochdruck müssen ihren Arzt unbedingt über ihren aktuellen Zustand informieren. Ihr Facharzt wird Ihnen zusätzliche Anweisungen geben, die auf Ihre spezifische Situation zugeschnitten sind.
4. Sedierung und Begleitung: Eine Sedierung wird verabreicht, um Ihren Komfort während des Eingriffs zu gewährleisten und Schmerzen oder Unbehagen zu vermeiden. Aufgrund der Auswirkungen der Sedierung können Ihre Reflexe und Ihre Aufmerksamkeitsspanne nach dem Eingriff beeinträchtigt sein. Daher ist es zwingend erforderlich, dass eine Begleitperson zur Verfügung steht, die Sie nach Hause bringt und in den ersten Stunden nach dem Eingriff bei Ihnen ist. Denken Sie auch daran, dass Sie nach der Sedierung kein Fahrzeug führen dürfen.