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Die Häufigkeit der Nachuntersuchungen bei Retinopathia praematurorum (ROP) wird durch das Vorhandensein und den Schweregrad der ROP-Befunde bestimmt. In Fällen, in denen keine Hochrisikomerkmale für ROP vorliegen, werden Nachuntersuchungen alle zwei Wochen durchgeführt, bis die retinale Vaskularisation abgeschlossen ist. Entwickeln sich jedoch ROP-Befunde, ist eine intensive Nachbeobachtung, die von wöchentlich bis alle 2-3 Tage reichen kann, je nach Schweregrad und Stadium der Befunde, erforderlich.