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Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist eine psychische Gesundheitsstörung, die infolge herausfordernder und traumatischer Ereignisse, ob natürlicher oder menschlicher Ursache, entsteht. Dazu gehören Naturkatastrophen wie Erdbeben, Überschwemmungen und Großbrände, aber auch Kriege, Folter, sexuelle Belästigung oder Übergriffe, die Diagnose einer tödlichen Krankheit, schwere Unfälle oder Mord.
Personen mit dieser Erkrankung können Schwierigkeiten haben, sich nach dem Ereignis in ihr soziales Leben einzufügen; sie können das traumatische Ereignis in ihren Gedanken oder im Unterbewusstsein wiederholt durchleben. Alternativ können sie eine Vermeidungstendenz zeigen und versuchen, sich nicht an das Ereignis zu erinnern.
PTBS kann viele Bereiche des Lebens eines Individuums negativ beeinflussen, insbesondere das Berufs- und Sozialleben.
Psychotherapeutische Behandlungen können eingesetzt werden, um Betroffenen zu helfen, diese schwierige Situation zu bewältigen und das Gefühl der Kontrolle über ihr Leben wiederzuerlangen. Bei Bedarf kann auch medikamentöse Unterstützung (pharmakologische Behandlung) zur Therapie hinzugefügt werden.
Posttraumatische Belastungsstörung
Personen mit dieser Erkrankung können Schwierigkeiten haben, sich nach dem Ereignis in ihr soziales Leben einzufügen; sie können das traumatische Ereignis in ihren Gedanken oder im Unterbewusstsein wiederholt durchleben. Alternativ können sie eine Vermeidungstendenz zeigen und versuchen, sich nicht an das Ereignis zu erinnern.
PTBS kann viele Bereiche des Lebens eines Individuums negativ beeinflussen, insbesondere das Berufs- und Sozialleben.
Psychotherapeutische Behandlungen können eingesetzt werden, um Betroffenen zu helfen, diese schwierige Situation zu bewältigen und das Gefühl der Kontrolle über ihr Leben wiederzuerlangen. Bei Bedarf kann auch medikamentöse Unterstützung (pharmakologische Behandlung) zur Therapie hinzugefügt werden.