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Bei den meisten Kindern mit Pica-Syndrom reicht es aus, wenn die Familie in Zusammenarbeit mit dem medizinischen Personal dem Kind genügend Aufmerksamkeit, Geduld und Liebe entgegenbringt und etwaige Vitamin- und Mineralstoffmängel ausgeglichen werden. In einigen Fällen ist jedoch zusätzlich eine psychologische Unterstützung des Kindes notwendig. Die Art der psychologischen Therapie bei Pica ist variabel und hängt von der Situation und den individuellen Bedürfnissen ab. Einige mögliche Therapieansätze sind:
Leichte Aversionstherapie: Diese Methode beinhaltet das Lehren der Vermeidung von Pica-Verhalten durch die Anwendung leichter Konsequenzen, um den Verzehr nicht-essbarer Stoffe zu unterbinden, und die Verstärkung von gesundem Essverhalten durch positive Belohnung.
Verhaltenstherapie: Dieser Therapieansatz beinhaltet das Lehren von Bewältigungsmechanismen und -strategien, die einer Person helfen, ihr Verhalten zu ändern.
Differenzielle Verstärkung: Bei dieser Methode lernen Kinder, Pica-Verhalten zu vermeiden, indem sie sich auf andere Verhaltensweisen und Aktivitäten konzentrieren.
Brauchen Kinder mit Pika-Syndrom psychologische Unterstützung?
Leichte Aversionstherapie: Diese Methode beinhaltet das Lehren der Vermeidung von Pica-Verhalten durch die Anwendung leichter Konsequenzen, um den Verzehr nicht-essbarer Stoffe zu unterbinden, und die Verstärkung von gesundem Essverhalten durch positive Belohnung.
Verhaltenstherapie: Dieser Therapieansatz beinhaltet das Lehren von Bewältigungsmechanismen und -strategien, die einer Person helfen, ihr Verhalten zu ändern.
Differenzielle Verstärkung: Bei dieser Methode lernen Kinder, Pica-Verhalten zu vermeiden, indem sie sich auf andere Verhaltensweisen und Aktivitäten konzentrieren.