Die Diagnose von Osteoporose wird durch die Bestimmung des Knochenschwunds mittels Knochenmineraldichtemessung (BMD) gestellt. Die gemessenen Knochendichtewerte werden mit Referenzwerten gesunder junger Erwachsener verglichen, und die aus diesem Vergleich resultierenden Abweichungen werden als 'T-Score' ausgedrückt. Basierend auf diesen T-Score-Daten hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Osteoporose klassifiziert.