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Keratokonus ist ein Zustand, der durch die progressive Verdünnung und abnormale Vorwölbung (Versteilung) der Hornhaut gekennzeichnet ist, der transparenten vorderen Schicht des Auges, die für die Lichtbündelung und die Ermöglichung des Sehens verantwortlich ist. Allergische Konjunktivitis, die bei vielen Keratokonus-Patienten häufig beobachtet wird, und die damit verbundene Angewohnheit, die Augen ständig zu reiben, werden als signifikante Risikofaktoren anerkannt. Studien weisen darauf hin, dass mechanisches Augenreiben vorübergehende oder dauerhafte Veränderungen der Hornhautstruktur hervorrufen kann, die potenziell das Auftreten von Keratokonus auslösen oder dessen Progression beschleunigen können.