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Die MRT (Magnetresonanztomographie) gilt im Allgemeinen als sicheres bildgebendes Verfahren. Es gibt jedoch einige potenzielle Aspekte zu beachten:
1. Geräuschpegel: Während der Bildgebung können laute Klick- und Pieptöne auftreten, die manchmal bis zu 120 Dezibel erreichen. Zum Gehörschutz werden Kopfhörer angeboten.
2. Verwendung von Kontrastmitteln: In einigen Fällen können die verwendeten Kontrastmittel Risiken bergen, insbesondere für Patienten mit Niereninsuffizienz. Selten können auch Nebenwirkungen wie Hautausschlag, Kopfschmerzen oder Schwindel aufgrund des Kontrastmittels auftreten.
3. Klaustrophobie: Das Verweilen im MRT-Gerät kann für Patienten mit Klaustrophobie (Angst vor engen Räumen) eine Herausforderung darstellen. In solchen Situationen können Beruhigungsmittel oder eine Anästhesie in Betracht gezogen werden, um Komfort zu gewährleisten.
Ist eine MRT ein riskantes Verfahren? Gibt es Risiken?
1. Geräuschpegel: Während der Bildgebung können laute Klick- und Pieptöne auftreten, die manchmal bis zu 120 Dezibel erreichen. Zum Gehörschutz werden Kopfhörer angeboten.
2. Verwendung von Kontrastmitteln: In einigen Fällen können die verwendeten Kontrastmittel Risiken bergen, insbesondere für Patienten mit Niereninsuffizienz. Selten können auch Nebenwirkungen wie Hautausschlag, Kopfschmerzen oder Schwindel aufgrund des Kontrastmittels auftreten.
3. Klaustrophobie: Das Verweilen im MRT-Gerät kann für Patienten mit Klaustrophobie (Angst vor engen Räumen) eine Herausforderung darstellen. In solchen Situationen können Beruhigungsmittel oder eine Anästhesie in Betracht gezogen werden, um Komfort zu gewährleisten.