Fibroadenome können zu klein sein, um bei einer körperlichen Untersuchung entdeckt zu werden. Sie sind typischerweise schmerzlos, selbst wenn mehrere Fibroadenome gleichzeitig vorhanden sind. Am häufigsten werden sie bei der Brustselbstuntersuchung oder durch radiologische Bildgebungsverfahren wie Ultraschall identifiziert. In der Brust können sie sich wie eine Murmel anfühlen, meist rund oder oval mit deutlichen Rändern.

Um definitiv zu bestätigen, ob eine entdeckte Brustmasse ein Fibroadenom ist, sind zusätzliche diagnostische Tests erforderlich:

* Mammographie: Eine Bildgebungsmethode, die Röntgenstrahlen verwendet, um verdächtige Bereiche im Brustgewebe sichtbar zu machen.
* Brustultraschall: Verwendet Schallwellen, um bei der Diagnose von Fibroadenomen zu helfen.
* Feinnadelaspiration (FNA): Eine kleine Zellprobe wird aus der Brustmasse mit einer dünnen Nadel für die mikroskopische Untersuchung und Diagnose entnommen.
* Stanzbiopsie (Core Needle Biopsy): Eine etwas größere Nadel wird verwendet, um eine kleine Gewebeprobe für eine umfassendere pathologische Analyse und Diagnose zu entnehmen.