Es ist nicht zutreffend, das Karpaltunnelsyndrom ausschließlich als Berufskrankheit einzustufen. Obwohl es häufiger bei Personen auftritt, die ihre Hände überbeanspruchen, überlasten oder wiederholende Bewegungen ausführen, kann bei vielen Patienten oft keine eindeutige Ursache identifiziert werden. Darüber hinaus können auch nicht-berufsbedingte Faktoren wie Handgelenksfrakturen, Weichteiltumoren sowie Gefäß- oder Muskelanomalien zur Entwicklung dieses Syndroms beitragen.