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Die Behandlung des Keratokonus gliedert sich im Allgemeinen in drei Hauptkategorien:
1. Management der Risikofaktoren und Patientenaufklärung: Es werden notwendige Vorkehrungen getroffen, um Risikofaktoren zu minimieren und so das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen. Die Patienten erhalten detaillierte Informationen und Aufklärung.
2. Stoppen des Krankheitsfortschreitens: In Fällen, in denen der Keratokonus trotz vorbeugender Maßnahmen fortschreitet, die Sehkraft allmählich abnimmt und die Hornhaut dünner wird, wird eine „Korneale Cross-Linking (Vernetzung)“-Behandlung angewendet. Diese Methode gilt als die wirksamste Behandlung, um das Fortschreiten der Krankheit aufzuhalten.
3. Korrektur der Sehbeeinträchtigung: Ziel ist es, die durch die Krankheit verursachten Sehfehler zu korrigieren.
* Bei Patienten mit Keratokonus im Frühstadium können Brillen oder weiche Kontaktlinsen ausreichen.
* In fortgeschritteneren Fällen werden spezielle Kontaktlinsen wie formstabile (harte gasdurchlässige), weiche Keratokonus-, Hybrid- und Sklerallinsen bevorzugt.
* Bei Patienten, deren Hornhautdicke nicht unter ein bestimmtes Niveau gefallen ist, kann eine Behandlung mit intrastromalen Ringen (Ringsegmente) in der Hornhaut angewendet werden. Diese Anwendung kann zur Verbesserung der Sehkraft beitragen.
* Bei Patienten mit fortgeschrittenem Keratokonus, deren Sehkraft mit all diesen Behandlungsmethoden nicht ausreichend verbessert werden kann, wird als letzter Ausweg eine Hornhauttransplantation durchgeführt.
Wie wird Keratokonus behandelt?
1. Management der Risikofaktoren und Patientenaufklärung: Es werden notwendige Vorkehrungen getroffen, um Risikofaktoren zu minimieren und so das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen. Die Patienten erhalten detaillierte Informationen und Aufklärung.
2. Stoppen des Krankheitsfortschreitens: In Fällen, in denen der Keratokonus trotz vorbeugender Maßnahmen fortschreitet, die Sehkraft allmählich abnimmt und die Hornhaut dünner wird, wird eine „Korneale Cross-Linking (Vernetzung)“-Behandlung angewendet. Diese Methode gilt als die wirksamste Behandlung, um das Fortschreiten der Krankheit aufzuhalten.
3. Korrektur der Sehbeeinträchtigung: Ziel ist es, die durch die Krankheit verursachten Sehfehler zu korrigieren.
* Bei Patienten mit Keratokonus im Frühstadium können Brillen oder weiche Kontaktlinsen ausreichen.
* In fortgeschritteneren Fällen werden spezielle Kontaktlinsen wie formstabile (harte gasdurchlässige), weiche Keratokonus-, Hybrid- und Sklerallinsen bevorzugt.
* Bei Patienten, deren Hornhautdicke nicht unter ein bestimmtes Niveau gefallen ist, kann eine Behandlung mit intrastromalen Ringen (Ringsegmente) in der Hornhaut angewendet werden. Diese Anwendung kann zur Verbesserung der Sehkraft beitragen.
* Bei Patienten mit fortgeschrittenem Keratokonus, deren Sehkraft mit all diesen Behandlungsmethoden nicht ausreichend verbessert werden kann, wird als letzter Ausweg eine Hornhauttransplantation durchgeführt.