Das FAPI PET/CT-Bildgebungsverfahren ist im Allgemeinen unkompliziert und wird von Patienten gut vertragen. Der Prozess umfasst typischerweise die folgenden Schritte:

1. Vorbereitung: Patienten müssen vor dem Scan in der Regel nicht fasten oder spezielle Diätvorschriften beachten.

2. Radiotracer-Verabreichung: Eine Lösung, die das mit Ga68 markierte FAPI-Molekül enthält, wird in der Regel durch eine intravenöse Injektion verabreicht.

3. Aufnahmezeit: Nach der Injektion haben die Patienten eine Wartezeit, üblicherweise zwischen 10 und 60 Minuten, damit sich der Radiotracer im Körper verteilen und in den Zielgeweben anreichern kann. Während dieser Zeit können sich die Patienten bequem entspannen.

4. Bildakquisition: Der Patient wird dann im PET/CT-Scanner positioniert. Es ist entscheidend, dass der Patient während dieser Phase ruhig und in einer bequemen Position bleibt. Der PET/CT-Scanner erfasst die Verteilung und Konzentration des Radiotracers und ermöglicht die Erstellung dreidimensionaler Bilder von Fibroblasten und potenziell Krebszellen. Die Bildakquisition dauert typischerweise zwischen 30 und 60 Minuten.

5. Ergebnisauswertung: Die aufgenommenen Bilder werden von einem Nuklearmediziner sorgfältig ausgewertet. Die Ergebnisse dieser Bilder werden dann mit dem behandelnden Arzt oder Spezialisten des Patienten geteilt, um die Behandlungsplanung zu steuern oder nachfolgende Nachuntersuchungen zu informieren.

Das FAPI PET/CT-Verfahren gilt als sichere und im Allgemeinen gut vertragene Diagnosemethode. Patienten, die weitere Informationen bezüglich der Vorbereitung, der Nachsorge oder des detaillierten Ablaufs benötigen, werden ermutigt, ihren Gesundheitsdienstleister zu konsultieren.