Liegt dem niedrigen Blutdruck keine spezifische Grunderkrankung zugrunde, wird in der Regel keine blutdrucksteigernde medikamentöse Therapie bevorzugt. Der Behandlungsansatz wird unter Berücksichtigung des allgemeinen Zustands des Patienten festgelegt. Werden Mängel wie Blut-, Flüssigkeits- oder Salzmangel festgestellt, werden diese durch entsprechende Nahrungsergänzungsmittel behoben. Falls eine andere medizinische Erkrankung den niedrigen Blutdruck verursacht, wird der Behandlung dieser zugrundeliegenden Krankheit Priorität eingeräumt.