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Dystonie kann jeden unterschiedlich betreffen. Die Symptome entwickeln sich meist langsam. Beispiele hierfür sind eine Verschlechterung der Handschrift, Krämpfe in den Beinen, Verlust der Kontrolle über die Füße, plötzliche Muskelkontraktionen im Nackenbereich und Sprachstörungen. Die Symptome variieren je nach Dystonietype und können sich durch Stress, Müdigkeit oder Angst verschlimmern und im Laufe der Zeit deutlicher werden.
Dystonie kann verschiedene Körperregionen betreffen. Diese sind:
**Nacken:** Im Nacken und Kopf auftretende Dystonie wird als zervikale Dystonie bezeichnet. Sie äußert sich in Kopf- und Nackenspasmen. Symptome sind unwillkürliche Kopfbewegungen und -neigungen. In einigen Fällen kann die Körperhaltung beeinträchtigt sein. Sie kann in jedem Alter auftreten.
**Augenlider:** Es kommt zu vermehrtem Lidschlag. Meistens sind beide Augen betroffen. Dies kann zum Schließen der Augen und damit zu Sehstörungen führen. Es treten unwillkürliche Spasmen auf, die jedoch nicht schmerzhaft sind. Sie können bei hellem Licht, Stress und sozialen Interaktionen zunehmen und zu trockenen Augen führen. Dieser Zustand wird Blepharospasmus genannt.
**Kiefer oder Zunge:** Es kann zu Sprachstörungen, vermehrtem Speichelfluss und Schwierigkeiten beim Kauen und Schlucken kommen. Bei dieser als oromandibuläre Dystonie bezeichneten Form leiden manche Betroffene auch unter Zähneknirschen.
**Stimmbänder:** Es kann zu Stimmstörungen kommen. Die Stimme kann heiser, dünn oder belegt sein. Dieser Zustand wird als spasmodische Dysphonie bezeichnet. Er tritt häufiger bei Frauen auf.
**Hände und Arme:** Symptome können beim Schreiben oder Spielen von Musikinstrumenten auftreten. Dies kann zu einer Verschlechterung der Handschrift oder der Unfähigkeit führen, ein zuvor beherrschtes Instrument zu spielen. Auch Verspannungen in Handgelenken und Schultern können auftreten.
Welche Symptome hat eine Dystonie?
Dystonie kann verschiedene Körperregionen betreffen. Diese sind:
**Nacken:** Im Nacken und Kopf auftretende Dystonie wird als zervikale Dystonie bezeichnet. Sie äußert sich in Kopf- und Nackenspasmen. Symptome sind unwillkürliche Kopfbewegungen und -neigungen. In einigen Fällen kann die Körperhaltung beeinträchtigt sein. Sie kann in jedem Alter auftreten.
**Augenlider:** Es kommt zu vermehrtem Lidschlag. Meistens sind beide Augen betroffen. Dies kann zum Schließen der Augen und damit zu Sehstörungen führen. Es treten unwillkürliche Spasmen auf, die jedoch nicht schmerzhaft sind. Sie können bei hellem Licht, Stress und sozialen Interaktionen zunehmen und zu trockenen Augen führen. Dieser Zustand wird Blepharospasmus genannt.
**Kiefer oder Zunge:** Es kann zu Sprachstörungen, vermehrtem Speichelfluss und Schwierigkeiten beim Kauen und Schlucken kommen. Bei dieser als oromandibuläre Dystonie bezeichneten Form leiden manche Betroffene auch unter Zähneknirschen.
**Stimmbänder:** Es kann zu Stimmstörungen kommen. Die Stimme kann heiser, dünn oder belegt sein. Dieser Zustand wird als spasmodische Dysphonie bezeichnet. Er tritt häufiger bei Frauen auf.
**Hände und Arme:** Symptome können beim Schreiben oder Spielen von Musikinstrumenten auftreten. Dies kann zu einer Verschlechterung der Handschrift oder der Unfähigkeit führen, ein zuvor beherrschtes Instrument zu spielen. Auch Verspannungen in Handgelenken und Schultern können auftreten.