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Der anfängliche Ansatz zur Behandlung der gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD) umfasst typischerweise säurehemmende Medikamente und Änderungen des Lebensstils. Medikamente wie Protonenpumpenhemmer (PPI) helfen, die von der Magensäure produzierte Menge zu reduzieren und die Heilung der gereizten Speiseröhrenschleimhaut zu fördern. Zusätzlich zur medikamentösen Behandlung sind jedoch Änderungen des Lebensstils und der Ernährungsgewohnheiten entscheidend für die Bewältigung der Refluxsymptome und die Verhinderung des Fortschreitens der Krankheit. Zum Beispiel verschlimmert Fettleibigkeit den Reflux, indem sie den intraabdominellen Druck und die Belastung des Magens erhöht. Daher wird den Betroffenen empfohlen, ihr Idealgewicht zu erreichen, mit dem Rauchen aufzuhören, enge Kleidung zu vermeiden und Lebensmittel zu meiden, die Reflux auslösen können, wie fettreiche Speisen, Frittiertes, Tomatenmark, Alkohol, Schokolade, Minze, Zwiebeln, Knoblauch und Kaffee. In notwendigen Fällen, bei Personen, die nicht auf die medikamentöse Behandlung ansprechen oder Komplikationen entwickeln, werden Refluxoperationen ebenfalls als eine wirksame und weit verbreitete Behandlungsoption angesehen.