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Die Entwicklung des Karpaltunnelsyndroms ist stark mit wiederholten Hand- und Handgelenksbewegungen verbunden. Dieser Zustand wird häufiger bei Personen beobachtet, deren Berufe oder Aktivitäten intensive manuelle Arbeit erfordern; zum Beispiel bei Personen, die Tastaturen oder Computer benutzen, Musikinstrumente spielen, Techniker und Schreiner, die mit vibrierenden Handwerkzeugen arbeiten, Tennisspieler, Fahrer und Metzger. Darüber hinaus erhöhen systemische Erkrankungen wie Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen, rheumatoide Arthritis, Gicht und Fettleibigkeit das Risiko für ein Karpaltunnelsyndrom. Die Häufigkeit des Syndroms bei Personen mit diesen Erkrankungen kann 4-5 Mal höher sein als bei gesunden Personen.