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Plötzlicher Hörverlust: Dieser Zustand ist durch einen plötzlichen Beginn des Hörverlusts beim Patienten gekennzeichnet, mit einem minimalen Verlust von 30 Dezibel über drei aufeinanderfolgende Frequenzen in einem Audiometrietest. Diese Fälle erfordern eine sofortige medizinische Intervention. Die Behandlung wird in der Regel als intratympanische Kortikosteroid-Anwendung (Kortikosteroid-Injektion in den Mittelohrbereich durch das Trommelfell) geplant.
Otosklerose: Bei dieser Erkrankung tritt eine Verkalkung in dem Bereich auf, wo der Steigbügelknochen auf das Innenohr trifft. Das Gehör kann durch einen chirurgischen Eingriff mit der Anwendung eines Teflonkolbens (Prothese) korrigiert werden.
Hörverlust aufgrund von Trommelfellperforation und Schäden an den Mittelohrknöchelchen: In diesen Situationen können sowohl die Trommelfellperforation als auch die Schäden an der Gehörknöchelchenkette durch chirurgische Methoden repariert werden, wodurch die Hörfunktion verbessert wird.
Hochgradiger Hörverlust bei Neugeborenen: Eine Cochlea-Implantat-Operation (bionisches Ohr) kann in diesen Fällen erfolgreich durchgeführt werden.
Hörgeräteanpassung: Hörgeräteunterstützung wird bei mittelschwerem bis schwerem Hörverlust bei Neugeborenen und Kindern sowie bei mittelschwerem, schwerem und hochgradigem Hörverlust bei Erwachsenen angeboten.
Flüssigkeitsansammlung und Entzündungen im Mittelohr, die auf Behandlung nicht ansprechen: In diesem Fall kann Flüssigkeit durch Parazentese des Trommelfells (Einschnitt des Trommelfells) abgelassen und ein Belüftungsröhrchen (Paukenröhrchen) eingesetzt werden.
Wie sollte Hörverlust behandelt werden?
Otosklerose: Bei dieser Erkrankung tritt eine Verkalkung in dem Bereich auf, wo der Steigbügelknochen auf das Innenohr trifft. Das Gehör kann durch einen chirurgischen Eingriff mit der Anwendung eines Teflonkolbens (Prothese) korrigiert werden.
Hörverlust aufgrund von Trommelfellperforation und Schäden an den Mittelohrknöchelchen: In diesen Situationen können sowohl die Trommelfellperforation als auch die Schäden an der Gehörknöchelchenkette durch chirurgische Methoden repariert werden, wodurch die Hörfunktion verbessert wird.
Hochgradiger Hörverlust bei Neugeborenen: Eine Cochlea-Implantat-Operation (bionisches Ohr) kann in diesen Fällen erfolgreich durchgeführt werden.
Hörgeräteanpassung: Hörgeräteunterstützung wird bei mittelschwerem bis schwerem Hörverlust bei Neugeborenen und Kindern sowie bei mittelschwerem, schwerem und hochgradigem Hörverlust bei Erwachsenen angeboten.
Flüssigkeitsansammlung und Entzündungen im Mittelohr, die auf Behandlung nicht ansprechen: In diesem Fall kann Flüssigkeit durch Parazentese des Trommelfells (Einschnitt des Trommelfells) abgelassen und ein Belüftungsröhrchen (Paukenröhrchen) eingesetzt werden.