Penisvergrößerungsoperationen gehören nicht zu den am häufigsten nachgefragten chirurgischen Eingriffen. Es bestehen Bedenken, dass solche Operationen in einigen Fällen zu dauerhaften Schäden führen können, und es gibt nicht genügend wissenschaftliche Studien zu experimentellen Methoden der Penisvergrößerung. Die am häufigsten angewandte chirurgische Methode zur Penisverlängerung ist das Durchtrennen der Haltebänder, die den Penis mit dem Schambein verbinden. Das Durchtrennen dieser Bänder ermöglicht es dem Penis, tiefer zu hängen, was den Anschein einer größeren Länge erweckt. Dieser Eingriff kann jedoch während einer Erektion zu einer Instabilität des Penis führen.

Verfahren zur Penisverdickung mittels Eigenfetttransplantation erzielen möglicherweise nicht immer die gewünschten Ergebnisse. Da ein Teil des injizierten Fettes vom Körper wieder aufgenommen werden kann, kann dies zu Krümmungen, Deformitäten und Asymmetrien des Penis führen. Darüber hinaus gibt es auch Meinungen, dass diese Verfahren die Potenz und die Erektionsfähigkeit negativ beeinflussen könnten.