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Die robotische Chirurgie ist eine moderne Technik, die bei Lungenkrebsoperationen eingesetzt wird. Das Verfahren beginnt damit, dass der Patient auf dem Operationstisch gelagert und entsprechend positioniert wird. Anschließend werden, je nach geplanter Operation, vier kleine Schnitte oder Punktionen, typischerweise 1-1,5 cm breit, am Körper des Patienten vorgenommen. Durch diese Zugangspunkte werden die "da Vinci" Roboterarme in den Körper des Patienten eingeführt; dieser Schritt wird als "Docking" bezeichnet.
Der Hauptchirurg sitzt an einer Konsole mit Joystick-Steuerung, die unabhängig vom Operationstisch ist. Diese Konsole umfasst zwei Joystick-Arme, die Fingerbewegungen nachahmen, Pedale für den Kamerawinkel und die Koagulation sowie ein Visier, das ein hochauflösendes 3D-Bild liefert. Ein weiteres Mitglied des Operationsteams, ein zweiter Chirurg, ist am Operationstisch anwesend, um zusätzliche Manipulationen gemäß den Anweisungen des Hauptchirurgen durchzuführen und die Operation zu unterstützen.
Bei Fällen wie Lungenresektionen werden typischerweise drei Roboterarme verwendet: einer für die Kamera, einer zum Greifen von Gewebe und ein weiteres spezialisiertes Instrument für Koagulation und Dissektion. Zusätzlich trägt ein chirurgischer Assistent über seinen eigenen Port zur Operation bei, um bei Bedarf Verfahren wie Retraktion oder Aspiration durchzuführen. Durch dieses geschlossene System wird der chirurgische Eingriff minimalinvasiv mit der Präzision der Roboterarme abgeschlossen.
Wie wird robotische Chirurgie bei Lungenkrebs angewendet?
Der Hauptchirurg sitzt an einer Konsole mit Joystick-Steuerung, die unabhängig vom Operationstisch ist. Diese Konsole umfasst zwei Joystick-Arme, die Fingerbewegungen nachahmen, Pedale für den Kamerawinkel und die Koagulation sowie ein Visier, das ein hochauflösendes 3D-Bild liefert. Ein weiteres Mitglied des Operationsteams, ein zweiter Chirurg, ist am Operationstisch anwesend, um zusätzliche Manipulationen gemäß den Anweisungen des Hauptchirurgen durchzuführen und die Operation zu unterstützen.
Bei Fällen wie Lungenresektionen werden typischerweise drei Roboterarme verwendet: einer für die Kamera, einer zum Greifen von Gewebe und ein weiteres spezialisiertes Instrument für Koagulation und Dissektion. Zusätzlich trägt ein chirurgischer Assistent über seinen eigenen Port zur Operation bei, um bei Bedarf Verfahren wie Retraktion oder Aspiration durchzuführen. Durch dieses geschlossene System wird der chirurgische Eingriff minimalinvasiv mit der Präzision der Roboterarme abgeschlossen.