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Die ThuLEP (Thulium-Laser-Enukleation der Prostata) ist eine fortschrittliche endoskopische Operationstechnik zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (BPH). Ähnlich wie bei anderen endoskopischen Methoden beginnt der Eingriff damit, dass die Prostata über die Harnröhre durch den äußeren Harnröhrenausgang erreicht wird. Während der ThuLEP wird das vergrößerte Prostatagewebe (Adenom) mit dem Thulium-Laser sorgfältig von der Prostatakapsel getrennt. Dieses enukleierte Prostataadenom wird, sobald es sich in der Blase befindet, anschließend mit einem speziellen Gerät namens Morcellator fragmentiert und dann über die Harnröhre aus dem Körper entfernt.
Ein wesentlicher Vorteil des Thulium-Lasers ist seine geringe Gewebepenetrationstiefe (ca. 0,25 mm) und sein kontinuierlicher Wellenenergiebetrieb bei einer stabilen Temperatur. Diese präzise Energiezufuhr minimiert kollaterale Gewebe- und Zellschäden und gewährleistet ein sichereres und effektiveres Verfahren.
ThuLEP-Laseroperationen dauern je nach Prostatavolumen typischerweise zwischen 1 und 3 Stunden. Der Krankenhausaufenthalt beträgt in der Regel 1 bis 2 Tage, was je nach Prostatagröße, Alter des Patienten, Vorhandensein von Begleiterkrankungen oder der Einnahme von Antikoagulanzien variieren kann.
Im Gegensatz zur traditionellen transurethralen Resektion der Prostata (TURP), die mit Elektrokauter (bipolar/monopolar) durchgeführt wird, bei der vergrößertes Prostatagewebe durch Ausschaben reseziert wird, kann leider eine gewisse Menge an Restprostatagewebe zurückbleiben. Diese Situation kann die Wahrscheinlichkeit eines Wiederauftretens der Symptome im Laufe der Zeit erhöhen. Darüber hinaus kann die TURP mit langfristiger postoperativer Dysurie (Brennen beim Wasserlassen), anhaltenden Blutungen und längeren Krankenhausaufenthalten verbunden sein.
Bei Laser-Enukleationsmethoden wie der ThuLEP wird das gesamte vergrößerte Prostatagewebe vollständig von der Prostatakapsel getrennt und entfernt. Diese umfassende Entfernung reduziert das Risiko eines Wiederauftretens der Symptome über viele Jahre erheblich. Postoperative Komplikationen wie Dysurie oder signifikante Blutungen werden im Allgemeinen nicht erwartet. Patienten werden typischerweise innerhalb von 1 bis 2 Tagen entlassen und können nach einer durchschnittlichen Erholungsphase von einer Woche oft zu ihren normalen täglichen Aktivitäten zurückkehren.
Was sind Dauer und Stadien der Thulium-Laser-Anwendung?
Ein wesentlicher Vorteil des Thulium-Lasers ist seine geringe Gewebepenetrationstiefe (ca. 0,25 mm) und sein kontinuierlicher Wellenenergiebetrieb bei einer stabilen Temperatur. Diese präzise Energiezufuhr minimiert kollaterale Gewebe- und Zellschäden und gewährleistet ein sichereres und effektiveres Verfahren.
ThuLEP-Laseroperationen dauern je nach Prostatavolumen typischerweise zwischen 1 und 3 Stunden. Der Krankenhausaufenthalt beträgt in der Regel 1 bis 2 Tage, was je nach Prostatagröße, Alter des Patienten, Vorhandensein von Begleiterkrankungen oder der Einnahme von Antikoagulanzien variieren kann.
Im Gegensatz zur traditionellen transurethralen Resektion der Prostata (TURP), die mit Elektrokauter (bipolar/monopolar) durchgeführt wird, bei der vergrößertes Prostatagewebe durch Ausschaben reseziert wird, kann leider eine gewisse Menge an Restprostatagewebe zurückbleiben. Diese Situation kann die Wahrscheinlichkeit eines Wiederauftretens der Symptome im Laufe der Zeit erhöhen. Darüber hinaus kann die TURP mit langfristiger postoperativer Dysurie (Brennen beim Wasserlassen), anhaltenden Blutungen und längeren Krankenhausaufenthalten verbunden sein.
Bei Laser-Enukleationsmethoden wie der ThuLEP wird das gesamte vergrößerte Prostatagewebe vollständig von der Prostatakapsel getrennt und entfernt. Diese umfassende Entfernung reduziert das Risiko eines Wiederauftretens der Symptome über viele Jahre erheblich. Postoperative Komplikationen wie Dysurie oder signifikante Blutungen werden im Allgemeinen nicht erwartet. Patienten werden typischerweise innerhalb von 1 bis 2 Tagen entlassen und können nach einer durchschnittlichen Erholungsphase von einer Woche oft zu ihren normalen täglichen Aktivitäten zurückkehren.