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Vitamin-D-Mangel hat erhebliche Folgen für die Gesundheit von Frauen, insbesondere während der Schwangerschaft. Ausreichende Vitamin-D-Spiegel sind für die Gesundheit von Mutter und Kind während der Schwangerschaft von entscheidender Bedeutung. Da der Fötus seinen Kalziumbedarf von der Mutter deckt, sind optimale Vitamin-D-Spiegel notwendig, damit die Mutter während der gesamten Schwangerschaft und Stillzeit ein ausreichendes Kalziumgleichgewicht aufrechterhalten kann.
Säuglinge von Müttern mit Vitamin-D-Mangel können Probleme wie Knochenerweichung und -schwächung (Rachitis), Muskelschwäche, Anomalien beim Verschluss der Fontanellen und verzögerten Zahndurchbruch aufweisen. Eine unzureichende Vitamin-D-Zufuhr während der Schwangerschaft kann zu bleibenden Schäden bei Neugeborenen führen und lässt sich durch postnatale Nahrungsergänzung möglicherweise nicht vollständig korrigieren.
Für werdende Mütter erhöht ein Vitamin-D-Mangel das Risiko für Präeklampsie/Eklampsie. Darüber hinaus sind Müdigkeit, Lethargie, unzureichende Gewichtszunahme, Muskel- und Knochenschmerzen, Schwangerschaftsdiabetes und das Risiko für Osteoporose während der Schwangerschaft ebenfalls mit den Vitamin-D-Spiegeln verbunden. Bei Müttern mit niedrigen Vitamin-D-Spiegeln wurden höhere Kaiserschnittraten beobachtet.
Aus diesen Gründen wird empfohlen, dass werdende Mütter ab der 12. Schwangerschaftswoche mit der Vitamin-D-Supplementierung beginnen und diese bis zum sechsten Monat der Stillzeit fortsetzen.
Welche Risiken birgt ein Vitamin-D-Mangel in der Schwangerschaft?
Säuglinge von Müttern mit Vitamin-D-Mangel können Probleme wie Knochenerweichung und -schwächung (Rachitis), Muskelschwäche, Anomalien beim Verschluss der Fontanellen und verzögerten Zahndurchbruch aufweisen. Eine unzureichende Vitamin-D-Zufuhr während der Schwangerschaft kann zu bleibenden Schäden bei Neugeborenen führen und lässt sich durch postnatale Nahrungsergänzung möglicherweise nicht vollständig korrigieren.
Für werdende Mütter erhöht ein Vitamin-D-Mangel das Risiko für Präeklampsie/Eklampsie. Darüber hinaus sind Müdigkeit, Lethargie, unzureichende Gewichtszunahme, Muskel- und Knochenschmerzen, Schwangerschaftsdiabetes und das Risiko für Osteoporose während der Schwangerschaft ebenfalls mit den Vitamin-D-Spiegeln verbunden. Bei Müttern mit niedrigen Vitamin-D-Spiegeln wurden höhere Kaiserschnittraten beobachtet.
Aus diesen Gründen wird empfohlen, dass werdende Mütter ab der 12. Schwangerschaftswoche mit der Vitamin-D-Supplementierung beginnen und diese bis zum sechsten Monat der Stillzeit fortsetzen.