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Die Mononukleose, allgemein bekannt als „Kusskrankheit“, ist eine weit verbreitete Virusinfektion, die typischerweise durch das Epstein-Barr-Virus (EBV) verursacht wird. Neben EBV können auch andere Viren die Krankheit auslösen. Die Infektion wird durch Speichel übertragen, insbesondere durch engen Kontakt wie Küssen oder das Teilen von Speisen/Getränken.
Zu den Symptomen der Krankheit gehören üblicherweise Fieber, starke Halsschmerzen, geschwollene Lymphknoten im Nacken, in den Achselhöhlen und in der Leiste, Mandelentzündung, extreme Müdigkeit, Hautausschläge, Kopfschmerzen und manchmal eine vergrößerte Milz.
Die Behandlung ist in der Regel symptomatisch und umfasst viel Ruhe, ausreichende Flüssigkeitszufuhr sowie rezeptfreie Schmerzmittel oder Fiebersenker zur Linderung von Schmerzen und Fieber. Bei einer vergrößerten Milz ist es wichtig, körperliche Aktivitäten zu vermeiden.
Was ist die Kusskrankheit?
Zu den Symptomen der Krankheit gehören üblicherweise Fieber, starke Halsschmerzen, geschwollene Lymphknoten im Nacken, in den Achselhöhlen und in der Leiste, Mandelentzündung, extreme Müdigkeit, Hautausschläge, Kopfschmerzen und manchmal eine vergrößerte Milz.
Die Behandlung ist in der Regel symptomatisch und umfasst viel Ruhe, ausreichende Flüssigkeitszufuhr sowie rezeptfreie Schmerzmittel oder Fiebersenker zur Linderung von Schmerzen und Fieber. Bei einer vergrößerten Milz ist es wichtig, körperliche Aktivitäten zu vermeiden.