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Der Quadruple-Screening-Test (Quad-Screen) wird verwendet, um die Wahrscheinlichkeit zu beurteilen, dass eine schwangere Person ein Fötus mit bestimmten chromosomalen Anomalien oder Neuralrohrdefekten trägt.
Ein Niedrigrisiko-Ergebnis des Quad-Screen-Tests weist auf eine reduzierte Wahrscheinlichkeit für Zustände wie Down-Syndrom (Trisomie 21), Trisomie 18, Neuralrohrdefekte (wie Spina bifida) und Bauchwanddefekte hin. Dieses Ergebnis bietet eine gewisse Beruhigung bezüglich dieser spezifischen Zustände.
Wenn der Quad-Screen-Test umgekehrt eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für eine dieser Anomalien anzeigt, werden weitere Screening- oder diagnostische Tests empfohlen, um genauere Informationen zu erhalten.
Die durch den Quad-Screen-Test bewerteten Zustände umfassen:
* Down-Syndrom (Trisomie 21): Eine Chromosomenstörung, die durch lebenslange geistige Behinderung, Entwicklungsverzögerungen und potenziell verschiedene Gesundheitsprobleme gekennzeichnet ist.
* Trisomie 18: Eine schwere Chromosomenstörung, die zu erheblichen Entwicklungsverzögerungen und körperlichen Anomalien führt. Säuglinge mit Trisomie 18 überleben oft nicht über ihr erstes Lebensjahr hinaus.
* Spina bifida: Eine Art von Neuralrohrdefekt, der auftritt, wenn sich ein Teil des Neuralrohrs nicht richtig entwickelt oder schließt, was zu Defekten im Rückenmark und den Wirbelknochen führt.
* Bauchwanddefekte: Geburtsfehler, bei denen die Eingeweide oder andere Bauchorgane des Babys außerhalb des Körpers hervorstehen, oft durch eine Öffnung nahe dem Bauchnabel.
Es ist wichtig zu verstehen, dass ein Niedrigrisiko- (negatives) Quad-Screen-Ergebnis nicht garantiert, dass das Baby frei von allen chromosomalen Anomalien, Einzelgenstörungen oder anderen Geburtsfehlern sein wird. Ebenso bestätigt ein Hochrisiko- (positives) Screening-Ergebnis keine Diagnose; vielmehr deutet es auf die Notwendigkeit einer weiteren diagnostischen Abklärung durch einen Spezialisten hin.
Was wird beim Quadruple-Screening-Test untersucht?
Ein Niedrigrisiko-Ergebnis des Quad-Screen-Tests weist auf eine reduzierte Wahrscheinlichkeit für Zustände wie Down-Syndrom (Trisomie 21), Trisomie 18, Neuralrohrdefekte (wie Spina bifida) und Bauchwanddefekte hin. Dieses Ergebnis bietet eine gewisse Beruhigung bezüglich dieser spezifischen Zustände.
Wenn der Quad-Screen-Test umgekehrt eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für eine dieser Anomalien anzeigt, werden weitere Screening- oder diagnostische Tests empfohlen, um genauere Informationen zu erhalten.
Die durch den Quad-Screen-Test bewerteten Zustände umfassen:
* Down-Syndrom (Trisomie 21): Eine Chromosomenstörung, die durch lebenslange geistige Behinderung, Entwicklungsverzögerungen und potenziell verschiedene Gesundheitsprobleme gekennzeichnet ist.
* Trisomie 18: Eine schwere Chromosomenstörung, die zu erheblichen Entwicklungsverzögerungen und körperlichen Anomalien führt. Säuglinge mit Trisomie 18 überleben oft nicht über ihr erstes Lebensjahr hinaus.
* Spina bifida: Eine Art von Neuralrohrdefekt, der auftritt, wenn sich ein Teil des Neuralrohrs nicht richtig entwickelt oder schließt, was zu Defekten im Rückenmark und den Wirbelknochen führt.
* Bauchwanddefekte: Geburtsfehler, bei denen die Eingeweide oder andere Bauchorgane des Babys außerhalb des Körpers hervorstehen, oft durch eine Öffnung nahe dem Bauchnabel.
Es ist wichtig zu verstehen, dass ein Niedrigrisiko- (negatives) Quad-Screen-Ergebnis nicht garantiert, dass das Baby frei von allen chromosomalen Anomalien, Einzelgenstörungen oder anderen Geburtsfehlern sein wird. Ebenso bestätigt ein Hochrisiko- (positives) Screening-Ergebnis keine Diagnose; vielmehr deutet es auf die Notwendigkeit einer weiteren diagnostischen Abklärung durch einen Spezialisten hin.