Eine Endometriumverdickung oder Endometriumhyperplasie erfordert stets eine engmaschige Überwachung oder Behandlung. Der spezifische Behandlungsansatz hängt von der Anwesenheit oder Abwesenheit atypischer Zellen ab. Obwohl das Risiko einer Endometriumhyperplasie ohne Atypie, die zu Endometriumkrebs fortschreitet, im Allgemeinen als gering angesehen wird, weisen Studien darauf hin, dass etwa 5 % der Frauen mit dieser Erkrankung dennoch Endometriumkrebs entwickeln können. Daher ist eine sorgfältige Nachsorge unerlässlich.