Das Broken-Heart-Syndrom, obwohl aufgrund seiner Symptome oft mit einem Herzinfarkt verwechselt, wird typischerweise diagnostiziert, wenn Personen wegen dieser Anzeichen medizinische Hilfe suchen. Dieser Zustand, der zu Herzrhythmusstörungen führen und sich als starke Brustschmerzen äußern kann, kann in seltenen Fällen zu plötzlichen Komplikationen führen, wenn er unbemerkt bleibt. Bei rechtzeitiger Diagnose und geeigneter Behandlung erholen sich die Patienten jedoch in der Regel innerhalb von etwa drei Monaten vollständig. Die medikamentöse Behandlung ist in der Regel der erste Schritt zur Symptomkontrolle. Bei frühzeitiger Diagnose und ohne gleichzeitig bestehende schwere Herzprobleme ist eine chirurgische Intervention beim Broken-Heart-Syndrom im Allgemeinen nicht erforderlich. Zusätzlich zur Medikation ist es von entscheidender Bedeutung, emotionale Auslöser wie Stress, Trauer, Panik und intensive Aufregung zu vermeiden, die den Puls plötzlich erhöhen können, um die Genesung zu unterstützen und die Herzfunktion zu verbessern. In einigen Fällen kann eine professionelle psychologische Beratung empfohlen werden, um zugrunde liegende emotionale Faktoren zu behandeln.