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Die Diagnose einer Paraplegie (Rückenmarksverletzung) wird typischerweise durch eine umfassende Beurteilung gestellt. Ein entscheidender Aspekt ist die Anamnese des Patienten, die oft traumatische Ereignisse wie Verkehrsunfälle, Stürze aus großer Höhe, Tauchen in flachem Wasser oder Schusswunden aufzeigt. Bei der körperlichen Untersuchung umfassen die Schlüsselindikatoren einen vollständigen oder teilweisen Verlust der motorischen Funktion in den unteren Extremitäten (Beine und Füße). Zusätzlich unterstützt das Fehlen sensorischer Funktionen und tiefer Sehnenreflexe in den betroffenen Bereichen die Diagnose. Fortschrittliche bildgebende Verfahren wie MRT- oder CT-Scans spielen eine entscheidende Rolle, indem sie eine Unterbrechung oder Schädigung der Integrität des Rückenmarks bestätigen und somit die diagnostische Schlussfolgerung untermauern.