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Spinale Injektionsmethoden sind im Allgemeinen sichere Verfahren, die bei einer Vielzahl von Patienten angewendet werden können. Bestimmte Bedingungen können jedoch besondere Aufmerksamkeit oder vorübergehende Anpassungen erfordern:
* Patienten, die Antikoagulanzien einnehmen: Patienten, die aufgrund von Herzerkrankungen oder zerebrovaskulären Verschlüssen Blutverdünner einnehmen, müssen ihren Arzt konsultieren und die Medikation für 5-7 Tage vorübergehend absetzen. Nach dieser Vorsichtsmaßnahme kann der Eingriff sicher durchgeführt werden.
* Unkontrollierter Diabetes: Der Eingriff kann durch Anpassung der Medikamentendosierungen durchgeführt werden, um einen Anstieg des Blutzuckerspiegels zu verhindern. Eine Stabilisierung des Blutzuckers vor dem Eingriff ist wichtig.
* Schwangerschaft: Der Eingriff wird aufgrund des Risikos einer fetalen Röntgenexposition nicht unter Fluoroskopie durchgeführt. Die Medikamentenverabreichung kann jedoch sicher unter Ultraschallführung erfolgen.
* Absolute Kontraindikationen: Spinale Injektionsmethoden werden bei schweren Gerinnungsstörungen (Blutkrankheiten) und aktiven Infektionen nicht empfohlen.
* Alter: Das Alter des Patienten stellt im Allgemeinen keine Einschränkung dar. Obwohl ein lumbaler Bandscheibenvorfall in der pädiatrischen Altersgruppe selten ist, können spinale Injektionen bei großen Hernien auch bei 12-13-jährigen Patienten sicher angewendet werden. Bei entsprechenden Indikationen können diese Methoden bei Patienten jeden Alters sicher angewendet werden.
Wem werden spinale Injektionsmethoden nicht empfohlen?
* Patienten, die Antikoagulanzien einnehmen: Patienten, die aufgrund von Herzerkrankungen oder zerebrovaskulären Verschlüssen Blutverdünner einnehmen, müssen ihren Arzt konsultieren und die Medikation für 5-7 Tage vorübergehend absetzen. Nach dieser Vorsichtsmaßnahme kann der Eingriff sicher durchgeführt werden.
* Unkontrollierter Diabetes: Der Eingriff kann durch Anpassung der Medikamentendosierungen durchgeführt werden, um einen Anstieg des Blutzuckerspiegels zu verhindern. Eine Stabilisierung des Blutzuckers vor dem Eingriff ist wichtig.
* Schwangerschaft: Der Eingriff wird aufgrund des Risikos einer fetalen Röntgenexposition nicht unter Fluoroskopie durchgeführt. Die Medikamentenverabreichung kann jedoch sicher unter Ultraschallführung erfolgen.
* Absolute Kontraindikationen: Spinale Injektionsmethoden werden bei schweren Gerinnungsstörungen (Blutkrankheiten) und aktiven Infektionen nicht empfohlen.
* Alter: Das Alter des Patienten stellt im Allgemeinen keine Einschränkung dar. Obwohl ein lumbaler Bandscheibenvorfall in der pädiatrischen Altersgruppe selten ist, können spinale Injektionen bei großen Hernien auch bei 12-13-jährigen Patienten sicher angewendet werden. Bei entsprechenden Indikationen können diese Methoden bei Patienten jeden Alters sicher angewendet werden.