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Neuropathien werden häufig durch Verletzungen, Infektionen, Krankheiten wie Diabetes, Medikamenteneinnahme, Toxine, Vitaminmangel, metabolische oder erbliche Zustände verursacht.
Häufige Ursachen von Neuropathien sind:
Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit):
Gehört zu den häufigsten Ursachen peripherer Neuropathien. Hoher Blutzucker löst bestimmte metabolische Prozesse aus und führt zu Verstopfungen in den Nerven versorgenden Gefäßen. Die Anhäufung von metabolischen Abfallprodukten an den Nerven verursacht Sauerstoffmangel und eine gestörte Durchblutung der Nerven, was zu Neuropathie führen kann. Dabei entstehen Schäden am Nervenstamm, an den Nervenenden und an den Nervenscheiden. In der Türkei ist jede 100. Person an Diabetes erkrankt. Bei mindestens der Hälfte der Diabetiker besteht die Wahrscheinlichkeit einer Neuropathie.
Mangel an Vitamin B12, Folsäure oder anderen B-Vitaminen:
Ein Vitamin-B12-Mangel kann im Laufe der Zeit zu Vergesslichkeit und Demenz führen. Zusätzlich kann es insbesondere in den sensorischen Nerven zu einer peripheren Neuropathie und zu Schäden im Rückenmark kommen.
Chemotherapeutika:
Chemotherapeutika, die zur Krebsbehandlung eingesetzt werden, können Neuropathien verursachen.
Intoxikationen:
Die Exposition gegenüber Pestiziden, Verdünnungsmitteln, Lösungsmitteln, Quecksilber und Blei kann periphere Neuropathien verursachen.
Krebs:
Von Krebszellen freigesetzte Substanzen können Nervenschäden verursachen. Manchmal treten Neuropathie-Symptome auf, bevor eine Krebsdiagnose gestellt wird.
Exzessiver Alkoholkonsum:
Exzessiver Alkoholkonsum ist eine Ursache für Neuropathien, die vor allem die unteren Extremitäten betreffen und durch eine sensorische Schädigung klein-kalibriger Fasern gekennzeichnet sind.
Chronische Niereninsuffizienz:
Erhöhte Harnstoffwerte im Blut und Elektrolytstörungen (Na, K, Ca, Mg) aufgrund von Nierenversagen können Neuropathien verursachen.
Leberversagen:
Die durch Leberversagen verursachte Zirrhose führt zu Neuropathien.
Infektionen:
Mit Nerven assoziierte Infektionen wie Gürtelrose, HIV, Lyme-Borreliose, CMV und EBV können Neuropathien verursachen.
Bindegewebserkrankungen:
Bei rheumatischen Erkrankungen kann es zur Entstehung von Neuropathien kommen. Bei rheumatoider Arthritis, Sjögren-Syndrom, PAN und SLE treten sehr häufig Neuropathien auf.
Hereditäre Neuropathien:
Diese erblich bedingten Neuropathien beginnen in der Kindheit und schreien fort. Ein häufiges Beispiel ist die Charcot-Marie-Tooth-Erkrankung.
Wodurch entsteht Neuropathie?
Häufige Ursachen von Neuropathien sind:
Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit):
Gehört zu den häufigsten Ursachen peripherer Neuropathien. Hoher Blutzucker löst bestimmte metabolische Prozesse aus und führt zu Verstopfungen in den Nerven versorgenden Gefäßen. Die Anhäufung von metabolischen Abfallprodukten an den Nerven verursacht Sauerstoffmangel und eine gestörte Durchblutung der Nerven, was zu Neuropathie führen kann. Dabei entstehen Schäden am Nervenstamm, an den Nervenenden und an den Nervenscheiden. In der Türkei ist jede 100. Person an Diabetes erkrankt. Bei mindestens der Hälfte der Diabetiker besteht die Wahrscheinlichkeit einer Neuropathie.
Mangel an Vitamin B12, Folsäure oder anderen B-Vitaminen:
Ein Vitamin-B12-Mangel kann im Laufe der Zeit zu Vergesslichkeit und Demenz führen. Zusätzlich kann es insbesondere in den sensorischen Nerven zu einer peripheren Neuropathie und zu Schäden im Rückenmark kommen.
Chemotherapeutika:
Chemotherapeutika, die zur Krebsbehandlung eingesetzt werden, können Neuropathien verursachen.
Intoxikationen:
Die Exposition gegenüber Pestiziden, Verdünnungsmitteln, Lösungsmitteln, Quecksilber und Blei kann periphere Neuropathien verursachen.
Krebs:
Von Krebszellen freigesetzte Substanzen können Nervenschäden verursachen. Manchmal treten Neuropathie-Symptome auf, bevor eine Krebsdiagnose gestellt wird.
Exzessiver Alkoholkonsum:
Exzessiver Alkoholkonsum ist eine Ursache für Neuropathien, die vor allem die unteren Extremitäten betreffen und durch eine sensorische Schädigung klein-kalibriger Fasern gekennzeichnet sind.
Chronische Niereninsuffizienz:
Erhöhte Harnstoffwerte im Blut und Elektrolytstörungen (Na, K, Ca, Mg) aufgrund von Nierenversagen können Neuropathien verursachen.
Leberversagen:
Die durch Leberversagen verursachte Zirrhose führt zu Neuropathien.
Infektionen:
Mit Nerven assoziierte Infektionen wie Gürtelrose, HIV, Lyme-Borreliose, CMV und EBV können Neuropathien verursachen.
Bindegewebserkrankungen:
Bei rheumatischen Erkrankungen kann es zur Entstehung von Neuropathien kommen. Bei rheumatoider Arthritis, Sjögren-Syndrom, PAN und SLE treten sehr häufig Neuropathien auf.
Hereditäre Neuropathien:
Diese erblich bedingten Neuropathien beginnen in der Kindheit und schreien fort. Ein häufiges Beispiel ist die Charcot-Marie-Tooth-Erkrankung.